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Gräservermehrung - eine interessante Alternative!
 
Seit Jahren ist die Gräservermehrungsfläche in Bayern rückläufig. War die Gräservermehrung in den zurückliegenden Jahrzehnten immer eine Domäne von bayrischen Landwirten, so sind sie heute im gesamtdeutschen Vergleich nur noch im hinteren Drittel der Anbaustatistiken zu finden. Eigentlich ist dies nur schwer verständlich, da zum einen die Vermehrerauszahlungspreise in Bayern mit die höchsten sind, zum anderen die klimatischen Voraussetzungen als positiv zu sehen sind.

Für die Gräservermehrung braucht der Landwirt keine Besonderen technischen Vorrausetzungen auf seinem Betrieb. Die meisten Gräser können mit einem normalen Mähdrescher geerntet werden. Gräser werden in der Regel zweijährig genutzt, so das es zu einer erheblichen Kostendegression im zweiten Erntejahr kommt. Im Vergleich zu Braugerste oder manchen anderen Getreidearten liegt die Gräservermehrung im Deckungsbeitrag wesentlich höher, was auch von Herrn Dr. Hartmann Bayrische Landesanstalt Freising veröffentlicht wurde.
Ernte von Grassamen mit dem Mähdrescher
Ernte von Grassamen mit normalen Mähdrescher


prächtiger Rotkleebestand
Unter den Bereich der Samenproduktion von Feldsaaten fällt auch der Rotklee, auch hier sind die Standortvoraussetzungen in Bayern als gut anzusehen. Rotklee ist als Leguminose in der Fruchtfolge optimal und benötigt im Samenbau nur geringsten Kostenaufwand.
Landwirte, die Interesse an einer Vermehrung haben, können sich an die SAATZUCHT STEINACH Gmbh wenden:

SAATZUCHT STEINACH GmbH
Wittelsbacherstraße 15
94377 Steinach

Telefon 09428-9419 0
Telefax 09428-9419 30
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